AGB´s

Durch die Auftragserteilung bestätigt der Käufer, dass die nachfolgenden
Bedingungen in allen Punkten erörtert und gegenseitig abgesprochen wurden, er daher mit den Bedingungen vertraut ist, und diese in vollem Umfang anerkennt. Vertreter des Verkäufers sind nicht berechtigt, von den Geschäftsbedingungen abweichende Vereinbarungen zu treffen.

Verkaufs- und Lieferbedingungen (Rücktrittsrecht) für Privatkunden

Hat der Käufer den Kaufvertrag weder in dem vom Verkäufer für geschäftliche
Zwecke dauernd benützten Räume, noch in den Räumen des Käufers, noch bei einem vom Verkäufer benutzten Stand auf einer Messe abgegeben, so kann er vom Vertrag zurücktreten. Dieser Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden, wobei die Frist mit der Ausfolgung der Kaufvertragskopie bzw. Zusendung der Auftragsbestätigung beginnt.

Das Rücktrittsrecht steht dem Käufer nicht zu, wenn
a) die geschäftliche Verbindung mit dem Verkäufer oder dessen Vertreter zwecks schließen des Kaufvertrages selbst angebahnt hat, oder
b) wenn dem Zustandekommen des Vertrages keine Besprechung zwischen den
Beteiligten oder ihren Beauftragten vorangegangen ist.

Der Rücktritt bedarf zu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform. Es genügt, wenn der Käufer ein Schriftstück, das seine Vertragserklärung oder die des Verkäufers enthält, dem Verkäufer oder dessen Beauftragten, der an den Vertragsverhandlungen mitgewirkt hat, mit dem Vermerk zurückstellt, der erkennen läßt, dass der Käufer die Auftragserhaltung des Vertrages ablehnt.

Es genügt, wenn die Erklärung innerhalb des oben genannten Zeitraumes abgesendet wird. Erfüllt ein Teil den Vertrag nicht, oder kommt er in Verzug, ist der andere Teil unter Setzung einer Nachfrist von 90 Tagen vom Rücktritt vom Vertrag berechtigt. Bei Nichterfüllung des Vertrages durch den Käufer und hieraus begründetem Rücktritt des Verkäufers, sowie bei einem nicht gerechtfertigten Rücktritt des Käufers, ist der Verkäufer berechtigt, entweder auf Erfüllung des Vertrages zu bestehen oder die Bezahlung einer Verdienstentgangsentschädigung zu verlangen. Die Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens wird davon nicht berührt.

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen

Der Auftrag wird gemeinsam mit Käufer und Verkäufers (oder deren Vertreter) in Menge, Größe, Ausführung und Preis mit gewünschtem Liefertermin festgelegt. Der Kaufpreis gilt für diese im Kaufvertrag angegebenen Angaben, insbesonders aber nicht ausschließlich hinsichtlich der angegebenen Abmessungen. Nachträgliche Veränderungen der Abmessungen z.B. nach Abnahme der Naturmaße können den Kaufpreis nachträglich verändern.

Mit der Auftragsbestätigung wird die Annahme des Auftrages erklärt und dieser rechtsverbindlich. Sämtliche weiteren Anmerkungen und Erklärungen bedürfen von beiden Seiten der Schriftform.

Nachträglich gewünschte Änderungen können nur gegen Bezahlung der Mehrkosten berücksichtigt werden. Um allfällige nachträgliche Diskussionen zu vermeiden, werden diese Kosten in jedem Fall gesondert in Rechnung gestellt.

Wird die Auftragsabwicklung vom Käufer verzögert, ist der Verkäufer berechtigt, nach Ablauf von 90 Tagen ab Vertragsabschluß eine Anpassung des Kaufpreises vorzunehmen. Diese Anpassung ist vom Verkäufer zu belegen. Dies kann z.B. durch Preiserhöhungen der Lieferfirmen erfolgen. Der derart neu ermittelte Kaufpreis wird dann dem Vertrag zu Grunde gelegt.

Wird die Ware verspätet übernommen, ist der Verkäufer berechtigt, eine Lagergebühr zu verrechnen. Der Verkäufer haftet in diesem Fall nur für Schäden bei grobem Verschulden. Es steht dem Käufer natürlich frei, für diesen Fall eine Versicherung abzuschließen.

Da es sich um Maßanfertigungen handelt, kann die Bestellung erst nach Leistung einer Anzahlung vorgenommen werden. Die Höhe der Anzahlung wird auf der Auftragsbestätigung vermerkt und mit einer Teilrechnung vorgeschrieben.

Der vereinbarte, restliche Kaufpreis wird entsprechen der Vereinbarung und der Bestätigung auf der Auftragsbestätigung fällig. Allfällige Skonti müssen vor bzw. spätestens bei Auftragsabschluß vereinbart werden. Bei Verzögerung der Lieferung bzw. der Montage durch den Käufer ist der restliche Kaufpreis in jedem Fall zum ursprünglich vereinbarten Termin fällig.

Die Zurückhaltung von Zahlungen wegen Mängel ist nur dann und in der Höhe jener Kosten zulässig, die zur Behebung der objektiv festgestellten Mängel erforderlich sind. Im Falle des Zahlungsverzuges gelten Verzugszinsen in ortsüblicher Höhe als vereinbart.

Werden vereinbarte Zahlungen vom Verkäufer nicht termingerecht geleistet, so ist der Verkäufer nicht mehr an vereinbarte Liefertermine gebunden.

Liefertermine sind solange unverbindlich, bis diese vom Lieferwerk bestätigt werden. Grundsätzlich kann eine Lieferfrist erst dann zu laufen beginnen, wenn alle technischen und sonstigen Voraussetzungen geklärt und insbesonders, aber nicht ausschließlich, die vereinbarte Anzahlung geleistet wurde.

Im Falle höherer Gewalt wie Streiks, Betriebs- oder Verkehrsstörungen, Katastrophen und dergleichen, oder unvorhergesehener Schwierigkeiten in der Materialbeschaffung ist der Verkäufer berechtigt, neue Liefertermine zu vereinbaren oder vom Vertrag teilweise oder ganz zurückzutreten. In diesen Fällen verzichtet der Käufer ausdrücklich auf die Geltendmachung jeglicher Schadenersatzansprüche. Geleistete Zahlungen werden abzüglich entstandener Spesen zurückerstattet.

Wenn die Durchführung der Montage länger als eine Woche dauert, so ist der Verkäufer berechtigt, Teilrechnungen zu legen. Diese Teilrechnungen sind laut Vereinbarung über das Grundgeschäft zu bezahlen.

In allen Fällen von Lieferverzögerungen, die nicht auf grobes Verschulden des Verkäufers zurückzuführen sind, ist der Käufer ohne vorherige schriftliche Vereinbarung nicht berechtigt, Schadenersatz geltend zu machen, oder vom Vertrag ganz oder nur teilweise zurückzutreten.

Die gelieferte bzw. montierte Ware ist unverzüglich bei Übernahme bzw. nach Montage auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit durch den Käufer zu kontrollieren. Etwaige Mängel sind sofort nach Lieferung bzw. Montage schriftlich an den Verkäufer bekanntzugeben und berechtigen nicht zur Zurückhaltung der Rechnungsbeträge. Ersatz bei Glasbruch kann nur gewährt werden, wenn dieser bei Anlieferung bzw. Montage schriftlich festgehalten wird. Spätere Glasbruchreklamationen können nicht mehr anerkannt werden. Basis für die Leistungserbringung des Verkäufers ist die verbindliche Unterschrift am Lieferschein oder auf dem Montageprotokoll durch den Käufer. Es bleibt dem Verkäufer vorbehalten, die bei Gefahrenübergang festgestellten Mängel an Ort und Stelle zu beheben, die mangelhaften Teile zwecks Reparatur zurückzunehmen, schadhafte Produkte auszutauschen, den Liefergegenstand gegen Rückerstattung des bezahlten Rechnungsbetrages zurückzunehmen und vom Vertrag zurückzutreten. Die ausgetauschten Teile gehen in das Eigentum des Verkäufers über.

Für die Lagerung der Elemente bis zur Montage auf der Baustelle ist der Käufer hinsichtlich Diebstahl und Beschädigung verantwortlich.

Jegliche Gefahren gehen bei Übergabe der Ware an den Käufer auf diesen über, gleichgültig ob der Käufer selbst oder ein Beauftragter die Ware übernommen hat, oder kein Übernahmeberechtigter auf der Baustelle anwesend war.

In allen Fällen der Gewährleistung kann sich der Verkäufer von den Ansprüchen auf Aufhebung des Vertrages oder auf Preisminderung dadurch befreien, dass er in angemessener Frist die mangelhafte Sache gegen eine mängelfreie Sache austauscht, oder im Falle des Preisminderungsanspruches, in angemessener Frist in einer für den Käufer zumutbaren Weise eine Verbesserung durchführt oder das Fehlende nachliefert bzw. nachbessert.

Die Gewährleistung für gelieferte Fenster und Türen richtet sich nach den einschlägigen Ö-NORMEN, sowie den Bestimmungen des ABGB bzw. des Handelsrechts. Mängel, die infolge nicht auseichender Pflege bzw. nicht fachgerechter Montage durch eine vom Käufer beauftragte Montagefirma entstehen sind von der Haftung ausgeschlossen. Diesbezüglich gilt die entsprechende Ö-NORM für die Instandhaltung von Fenstern als verbindlich.

Es gilt ausdrücklich als vereinbart, dass der Verkäufer dem Käufer nur für Ersatz bzw. Instandsetzung der mangelhaften Ware (Teile) haftet und dass der Käufer keinen Anspruch auf Wandlung, Preisminderung oder Schadenersatz hat. Ein derartiger Anspruch besteht nur bei grobem Verschulden des Verkäufers, nicht allerdings für Mängelfolge oder sonstige Begleitschäden, ebenso nicht für Betriebsausfall oder sonstige, mittel- oder unmittelbare Schäden.

Die Gewährleistungsfristen beginnen mit dem Auslieferungsdatum des Produktes. Durch die Mängelbehebung wird die Gewährleistungsfrist nicht verlängert. Eventuelle Garantieansprüche entbinden den Käufer nicht von seinen Zahlungsverpflichtungen. Garantieleistungen können erst nach vollständiger Bezahlung beansprucht werden.

Eine vorhandene Schutzfolie ist spätestens 4 Wochen nach Lieferung abzuziehen.

Bei Fenster, die durch unsachgemäße Behandlung und Hantieren mit spitzen Gegenständen beschädigt werden, erlischt die Garantie, und kann nicht mehr geltend gemacht werden.

Bei Einstellung- Montage- oder Servicearbeiten hat der Käufer für einen freien Zugang zu den Montagestellen oder Fensterelementen zu sorgen. Alle hinderlichen Gegenstände wie z.B. Gardinen, Möbelstücke, etc. müssen vom Käufer bzw. dem Mieter des Objektes entfernt werden. Ebenfalls hat der Käufer bzw. Mieter des Objektes für eine vollflächige Abdeckung des Bodens zu sorgen. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Verkäufer für eventuell entstehende Schäden nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Wir gewähren 3 Jahre Garantie auf die Funktion der Fenster oder Türen bei Einhaltung der Pflege-, Service- und Montagerichtlinien.

Farbunterschiede an Eloxierungen und Pulverbeschichtungen bei Sprossen zueinander und Sprossen zu dem jeweiligen Fensterrahmen sowie bei Alu- Profilen und Rollo- Schienen sind herstellungs- bzw. materialbedingt und stellen keinen Reklamationsgrund dar. Abweichungen oder leichte Farbunterschiede bei Holzstrukturen von Kunststoff-Fenstern sind - um eine holzähnliche Strukturierung zu erlangen - produktionsbedingt und stellen somit keinen Reklamationsgrund dar. Oberflächenschäden, verursacht durch aggressive bzw. scheuernde Reinigungsmittel, sind von den Garantieleistungen ausgenommen.

Holzfenster, die ohne geeignete Endbeschichtung (Dickschichtlasur) bestellt werden, werden ohne Zwischenschliff geliefert und es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass lt. Ö-NORM eine geeignete Oberflächenbeschichtung gemäß Ö-NORM vom Kunden selbst vorzunehmen ist, da Imprägnierungen alleine keinen ausreichenden Schutz des Holzes bieten. Für alle Reklamationen, Mängel oder Schadenersatzforderungen, die aufgrund des Fehlens einer geeigneten Beschichtung mittelbar oder unmittelbar in Zusammenhang steht, ist eine Haftung des Verkäufers ausgeschlossen.

Bei Holzelementen sind Farbabweichungen immer möglich. Bei der Holzart Oregon kann zusätzlich Harzaustritt auftreten. Beide genannten Erscheinungen stellen keinen Mangel dar und begründen keinen Gewährleistungsanspruch. Holzfenster sind witterungsgeschützt in einem trockenen Raum zu lagern.

Bei bereits eingebauten Holzfenstern sind vor Beginn von Innenputz- und Estricharbeiten die Flügel auszuhängen und in trockenen Räumen zwischenzulagern, da es durch die hohe Luftfeuchtigkeit bei diesen Arbeiten zu Verziehungen der Flügel kommen kann.

Wir gewähren bei Isolierglaselementen (2-fach oder 3-fach- Verglasung) 5 Jahre Garantie gegen Kondenswasserbildung im Scheibenzwischenraum.

Systembedingt ist es auf Grund der Dimensionierung des Glaszwischenraumes, des Querschnittes, der Art der Kreuzverbindungen und der dabei auftretenden Toleranz nicht möglich, eine völlig steife Innen-Sprossenverbindung bzw. Scheinstegverbindung die eine Scheibenberührung bei Erschütterung verhindert, herzustellen. Beim Öffnen und Schließen der Fenster, aber auch bei Erschütterung durch den Straßenverkehr kann es zu Klirreffekten kommen. Diese sind aufgrund der technischen Gegebenheiten kein Reklamationsgrund.

Durch Sonneneinstrahlung bzw. durch die Änderung des barometrischen Druckes kann es zu Ausbauchungen oder Einbuchtungen der Glasscheiben kommen. Diese, aufgrund physikalischer Erscheinungen, entstehende Effekte liegen außerhalb unseres Einflußbereiches und sind daher kein Reklamationsgrund.

Bei Isoliergläsern können vereinzelt in der Ansicht mehr oder minder starke Farbeffekte in Ring- oder Streifenform auftreten. Diese sind auf eine außerordentliche Planparallelität der einzelnen Glasscheiben zurückzuführen. Diese Interferenzerscheinungen sind produktionsbedingt, da eine optimale Planparallelität der Glasscheiben aus Gründen einer verzugsfreien Durchsicht gefordert wird und somit kein Reklamationsgrund sind.

Zwischen Heizkörpern und Isolierglas muß ein Mindestabstand von 30 cm in der Höhe eingehalten werden, um schädliche Belastungen an der Verglasungseinheit zu vermeiden. Gleichzeitig sollte der Heizkörper dem Breitenmaß der Isolierglaseinheit entsprechen, um eine gleichmäßige Erwärmung der Scheibe zu gewährleisten. Bei Unterschreitung des oben angeführten Heizkörperabstandes, muß aus Sicherheitsgründen ein Strahlenschutz dazwischen sein, da ansonsten keine Garantie für das Isolierglas übernommen wird.

Produktionsbedingt kann es bei Glasscheiben zu Einschlüssen, Blasen, Punkten, Flecken, Strichen und Ähnlichem kommen, was ebenfalls keinen Grund für eine Reklamation bzw. einen Mangel darstellt.

Technische Änderungen, sofern sie sachlich gerechtfertigt sind, insbesondere aufgrund von Auflagen bzw. Vorschreibungen durch Behörden, Ämter und Liegenschaftseigentümer, sowie deren Vertreter, muß sich der Verkäufer vorbehalten. Der Verkäufer ist berechtigt, an seinen Produkten Firmenzeichen anzubringen.

Als Gericht wird das sachlich zuständige Gericht in Wien vereinbart.

Auf Rechnung und Gefahr des Käufers sind rechtzeitig vor dem vereinbarten Beginn der Montagearbeiten und während ihrer Durchführung alle Vorbereitungen und Maßnahmen zu treffen, die für den ordentlichen Ablauf der Arbeiten, ihre störungsfreie Durchführung und ungehemmte Beendigung erforderlich sind.

Allfällige Stemm- und Putzarbeiten, sowie Maueraussparungen und Verfugungen sind vom Käufer bauseits durchzuführen. Zusätzlicher, entstehender Aufwand wird nach den Kostensätzen des Verkäufers verrechnet. Bei bestellter Mauermontage wird keine Garantie für die Erhaltung der inneren Tapeten bzw. Fliesen oder ähnlichem gegeben. Das gleiche gilt für schadhafte Mauerfassaden.

Sollte vom Käufer eine Schallschutzmontage beauftragt werden, so ist diese vorher genau zu definieren, hinsichtlich entsprechender Zusatzkosten und auch hinsichtlich einem eventuellen Antrag auf Gewährung von Schallschutzzuschüssen oder Förderungen. Für die durch die nachträgliche Erreichung der Werte für eine Förderung entstehenden Mehrkosten muß der Käufer aufkommen bzw. ist das Nichterreichen dieser Werte kein Mangel oder Reklamationsgrund.

Bauseits sind kostenlose Sachbeistellungen durchzuführen wie z.B. Strom und Wasser unmittelbar bei der Montagestelle. Das gilt auch für Gerüstung, Leitern, und falls erforderlich Hebezeuge. Bei langfristigen Montagen ist vom Käufer ein versperrbarer Raum zur Verfügung zu stellen.

Nach Beendigung der Montage hat der Käufer in Anwesenheit eines beauftragten Vertreters des Verkäufers oder der Montagefirma die gelieferten Leistungen zu überprüfen und die ordnungsgemäße Übernahme zu bestätigen. Hierbei festgestellte Mängel sind sofort schriftlich im Abnahmeprotokoll anzuführen. Eine nachträgliche Beanstandung solcher Mängel, insbesondere hinsichtlich Glasbruch, wird nicht anerkannt. Beschlagsteile wie Fenstergriffe und Abdeckungen werden bei Montage sofort montiert. Für eine allfällige nachträgliche Entfernung dieser Teile (Diebstahl) trägt das alleinige Risiko der Käufer.

Für Beschädigung an Gebäuden oder an anderen Konstruktionen, die durch die Monteure bei der Arbeitsausführung entstehen haftet die Montagefirma im Rahmen der Betriebshaftpflichtversicherung. Folgeschäden sind, soweit hiefür nicht verschuldensunabhängig nach dem Produkthaftungsgesetz gehaftet wird, von der Haftung grundsätzlich ausgeschlossen. Die Montagekosten sind in dem Gesamtauftragswert beinhaltet, oder es wird ein separater Montageauftrag vereinbart. Allfällige zusätzliche Aufwendungen (wie z.B. Stemmarbeiten, Wartezeiten, Fahrtkosten etc.), die durch Nichteinhaltung der Bedingungen des Verkäufers entstehen, gehen zu Lasten des Käufers und werden zu üblichen Stundensätzen des Verkäufers verrechnet.